Folge 1 Wer ich bin – und warum „Medizin neu gedacht“ dir neue Perspektiven gibt
Shownotes
Willkommen zur allerersten Folge von „Medizin neu gedacht“!
In dieser Episode erfährst du, wer ich bin, warum ich diesen Podcast gestartet habe und weshalb mir eine ganzheitliche Sicht auf Gesundheit und Medizin so wichtig ist.
Darum geht’s heute:
Mein Weg: Vom pflegerischen Bereich auf Station, in die Schulmedizin zum Physician Assistant, bis zur ganzheitlichen Medizin durch die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI)
Warum patientenzentrierte und nicht arztzentrierte Medizin für mich die Basis guter Therapie ist
Was dich in den kommenden Folgen erwartet – spannende Themen rund um Ernährung, chronische Entzündungen, Immunsystem, Lifestyle und vieles mehr.
💡 Meine Mission: Ich möchte dir zeigen, wie du deine Gesundheit besser verstehen und selbstwirksam gestalten kannst – mit wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Ansätzen.
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Transkript anzeigen
00:00:17: Und herzlich willkommen im Podcast Medizin Neu gedacht.
00:00:22: Ich freue mich sehr, euch zu meiner allerersten Podcast-Folge begrüßen zu dürfen.
00:00:26: Ich heiße Jacqueline und möchte euch in dieser Folge zuallererst ein wenig von mir erzählen, wer ich bin, warum ich mich für diesen Podcast entschieden habe und was mich meiner Meinung nach befähigt euch über spannende gesundheitliche und medizinische Themen etwas erzählen zu dürfen.
00:00:45: Ich komme ursprünglich aus dem stationären Setting und habe in verschiedenen Kliniken gearbeitet, vor allem in der inneren Medizin, also in der Kardilogie, aber auch in der Diabetologie, Angiologie und in der Gefäßchirurgie im pflegerischen Bereich, im Verlauf später dann auch in der Orthopäde und Chirurgie.
00:01:07: Und in den ganzen Jahren, in denen ich auf Station gearbeitet habe, habe ich natürlich auch mit verschiedensten Patientinnen und Patienten zu tun gehabt, verschiedene Krankheitsbilder gesehen und natürlich auch unterschiedlichste Krankheitsverläufe mitbekommen.
00:01:22: Und ich habe erlebt, dass die Medizin Menschen im Rahmen schwerer Erkrankungen oder auch akuter Notfallsituation retten und helfen kann.
00:01:31: Beispielsweise, wenn jemand mit einer schweren Durchblutungsstörung am Herzen bzw.
00:01:35: mit einem Herz infarkt, in die Klinik kam, entsprechende Medikamentöse, Therapien erhielt.
00:01:41: Stens ins Herz gesetzt bekam und dadurch seine Gesundheit wieder hergestellt werden konnte.
00:01:46: Und auch wenn die Ärzte und die Pflege, wenn wir immer das Beste gegeben haben, habe ich mich trotzdem immer wieder gefragt, was ist neben dem Akuten geschehen bzw.
00:01:59: neben der Erkrankung, warum der Patient überhaupt zu uns kam, was ist mit den ganzen anderen gesundheitlichen Themen und vor allem... mit den ganzen anderen relevanten Lebensbereichen.
00:02:10: Ich habe mich zum Beispiel immer gefragt, was neben diesen ganzen klassischen Risikofaktoren für einen Herzinfarkt zum Beispiel Koalisterinwerte, familiäre Prädispositionen oder auch übergewicht oder jahrelanger Bluthochdruck und so weiter mit den anderen Faktoren im Leben ist.
00:02:29: Zum Beispiel Stress, klar.
00:02:31: Uns wird allen immer wieder gesagt, wir sollen unseren Stresspegel reduzieren und niedrig halten.
00:02:36: Wir alle selbst sagen uns das immer wieder.
00:02:38: Aber was ist, wenn der Patient mit dem Herzinfarkt z.B.
00:02:41: chronische Geldsorgen hat?
00:02:43: Weiß er, wie er sich körperlich betätigen sollte, um möglichst gesund zu bleiben, vor allem nach so einem Ereignis?
00:02:50: Was heißt überhaupt, sich richtig und gesund zu betätigen, zu bewegen?
00:02:55: Wie viel Ausmaß hat das im Alltag?
00:02:58: Weiß er, Welche Nahrungsmittel wirklich für ihn vor allem nach einem Herzinfarkt relevant sind, gesund sind?
00:03:05: Was sollte er weglassen?
00:03:07: Wie kommt er daran?
00:03:08: Hat er die nötigen finanziellen Ressourcen dafür?
00:03:11: Und vor allem, was kann er insgesamt tun, selbst, um so ein Ereignis im besten Falle nie wieder erleiden zu müssen?
00:03:19: Und wie kann er seine Gesundheit stabilisieren?
00:03:22: Hat er überhaupt zum Beispiel auch ein stabiles soziales Umfeld, weiß er.
00:03:28: was genau passiert ist und warum er jetzt welche Medikamente nehmen soll.
00:03:33: Wie ist seine immunologische Verfassung, also das heißt, wie weit ist sein Immunsystem in der Lage dieses Akute jetzt in dem Fall kardiale Ereignisse wirklich zu verarbeiten.
00:03:44: Auch aus psychologischer Sicht hat der Patient überhaupt die Antriebskraft, jetzt relevante Selbstfürsorge Themen umzusetzen.
00:03:53: Ihr wisst, worauf ich hinaus will.
00:03:54: Auf jeden Fall habe ich für mich verstanden, dass ich mehr Verantwortung übernehmen möchte.
00:03:59: Ich will mehr integriert sein in die Versorgung der Patientinnen und Patienten, in therapeutische Entscheidungen und in die Themen, die sich genau darum drehen, wie medizinische Unterstützung aussehen kann.
00:04:12: Deshalb habe ich mich irgendwann entschieden, nach Heidelberg zu ziehen von Frankfurt und habe ein Bachelorstudium zum Physischen Assistant absolviert.
00:04:21: Der Physiciansistent ist ein Berufsbild, das langsam immer mehr Bekanntheit in Deutschland erlangt, aber insgesamt immer noch relativ unbekannt ist.
00:04:32: Obwohl es wirklich ein essenzielles Berufsbild darstellt, dass unser Gesundheitssystem in viel allein sich stabilisieren kann.
00:04:42: Um das Ganze erlernen zu können, das Studium zu absolvieren, braucht man eine pflegerische oder therapeutische Grundausbildung, also zum Beispiel Krankenschwestern.
00:04:51: medizinische Fachangestellten und so weiter.
00:04:54: Und im besten Falle auch schon ein paar Jahre Berufserfahrung, insbesondere auch einfach wegen praktischer Erfahrungen.
00:05:02: Und darauf aufbauend wird dann tiefgrüniges medizinisches Wissen vermittelt und zeitgleich muss man auch praktisch in Arztpraxen oder in Kliniken arbeiten, sodass man gewissermaßen auch direkt von Ärztinnen und Ärzten mit ausgebildet wird in der Praxis, ergänzend zu dem theoretischen Wissen.
00:05:22: Und dann wird man natürlich auch irgendwann geprüft in den einzelnen Modulen und medizinischen Bereichen, ob schriftlich, mündlich und muss auch ein Lockbuch erfüllen.
00:05:33: Also das heißt, man muss in verschiedenen Bereichen auch bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten nachgewiesen haben.
00:05:41: Und am Ende schreibt man eben dann noch seine wissenschaftliche Bachelorarbeit.
00:05:47: Und während meines Studiums habe ich einfach so viele unglaublich kluge, motivierte Menschen kennengelernt, die alle eigentlich irgendwie das selbe Ziel hatten, wie ich, nämlich das bestmögliche für den Patienten aus medizinischen Entscheidungen herauszuarbeiten.
00:06:03: Also das heißt wirklich die beste medizinische und therapeutische Wahl zu treffen.
00:06:11: Und wir hatten einen super tollen Professor und Studienleiter, der uns immer und immer wieder, ich will schon sagen, dazu getrillt hat, uns auf unsere Sinne zu verlassen.
00:06:23: Das heißt, Patienten und Patientinnen zu berühren, mit ihnen zu sprechen, ihnen zuzuhören, zu schauen und anzufassen und eben die Fakten, die wir haben, auch sehen, nicht nur blind nach Leitlinien zu handeln.
00:06:39: sondern den Menschen einfach im Ganzen betrachten und das Ganze eben mit unserem Grundwissen zu vereinen.
00:06:47: Wir sind also wieder bei dem ganz wichtigen Aspekt Ganzheitlichkeit und durch diese wirklich tolle didaktische Ausbildung, die wir da erfahren haben, habe ich für mich auch immer wieder erkannt, dass diese Ganzheitlichkeit leider in vielen Punkten in der Medizin untergeht.
00:07:06: Und klar, teilweise ist das auch nachvollziehbar, weil die Ressourcen, die zeitlichen Möglichkeiten, einfach das Ganze auch nicht immer zulassen.
00:07:15: Aber meiner Meinung nach kann man trotzdem immer wieder diesen Aspekt in den Vordergrund rücken und eben versuchen, dass der Patient, der vor einem sitzt, möglichst so individuell und ganzheitlich versorgt wird, wie es eben in dem Moment machbar ist.
00:07:30: Und in der Zeit, in der ich jetzt als fertiger Physician-Assistent arbeite und auch eigene Visiten habe, eine Gespräche mit meinen Patienten und Patientinnen für Therapiepläne erstelle und auch medizinische Vorschläge mache, habe ich auf jeden Fall gemerkt, dass Ziel der Medizin sollte definitiv Patienten zentriert und nicht Arzt zentriert sein.
00:07:56: Und... Ich finde diesen Aspekt, glaube ich, in den ganzen Jahren, die ich jetzt so für mich erlebt habe, als wichtigsten Punkt.
00:08:06: Weil das bedeutet für mich, umso mehr ich dem Patienten vor mir erläutere, warum welche Medikamente nützlich sind oder warum bestimmte Therapiemaßnahmen erforderlich sind und das Ganze in den Kontext der individuellen Situation des Patientensteller, desto klar.
00:08:26: Ernstgenommener, professioneller Betreut fühlen sich die Menschen ist klar, aber vor allem auch desto effizienter ist das Therapiergebnis, weil man einfach gemeinsam mit den Patienten arbeitet.
00:08:39: Also anders gesagt, ich finde die Selbstwirksamkeit von Patientinnen und Patienten sollte einfach noch viel mehr gefördert werden.
00:08:48: Natürlich liegt die finale Entscheidung der Therapien, der Medikamente, der Diagnostik und so weiter bei den Ärzten beim Pflegeteam, beim Therapieteam, wo auch immer man sich gerade befindet.
00:08:59: Aber ich finde diese beiden Faktoren nämlich Authentizität und die Ganzheitlichkeit für den Heilungsprozess des Patienten einfach unfassbar wichtig.
00:09:10: Zumindest, wenn man das wirklich bestmögliche Therapieziel anstrebt.
00:09:15: Und genau deshalb habe ich mich dazu auch entschieden, noch ein weiteres Studium, eine weitere Ausbildung zu machen.
00:09:22: Nämlich ein Masterstudium zur Therapeuten in klinischer Psychoneuroimmunologie.
00:09:29: Ziemlich schwieriges Wort, also die Abkürzung davon ist KAPNI.
00:09:34: Und hier geht es eben vor allem um chronische Erkrankungen, um Zivilisationserkrankungen, die ja leider heutzutage auch immer, immer mehr werden.
00:09:43: Also wir sprechen hier von Bluthochdruck, Diabetes Typ II.
00:09:47: Übergewicht, erhöhte Cholesterinwerte, chronischer Stress und so weiter.
00:09:52: Ihr alle kennt das.
00:09:54: Jeder hat damit schon mal zu tun gehabt oder wurde irgendwie damit konfrontiert.
00:09:58: Und die meisten haben wahrscheinlich auch hier und da schon eine Diagnose bekommen.
00:10:02: Und diese medizinische und therapeutische Herangehensweise, die ich jetzt in diesem Studium gerade lerne, empfinde ich als so unglaublich wertvoll, weil sie die Erkrankungen nicht nur ganzheitlich betrachtet.
00:10:16: sondern zum Beispiel auch aus immunologischer Sicht beurteilt.
00:10:19: Also das heißt, wann hat die Erkrankung überhaupt tatsächlich begonnen?
00:10:24: Und nicht nur wann draht das erste Symptom auf.
00:10:28: Wann hat der Patient zum Beispiel angefangen, sich nicht mehr gut zu führen oder Beschwerden zu entwickeln?
00:10:34: Und welche medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten gibt es eben noch zusätzlich zu den klassischen Herangehensweisen in der Medizin, beispielsweise?
00:10:45: Auf welchem Level befindet sich überhaupt mein Immunsystem derzeit?
00:10:48: Wie stärke ich mein Immunsystem, um zum Beispiel gegen chronische Zustände anzukämpfen?
00:10:55: Wie reduziere ich chronische Latente Entzündung im Körper?
00:10:59: Und wie weit haben diese Entzündungen auch vielleicht mit meinem Diabetes beispielsweise zu tun?
00:11:05: Was kann ich aus psychologischer Sicht tun?
00:11:07: Weil uns ist allen klar unser wirklich kluges, altes Gehirn.
00:11:12: ist definitiv ein Teil von uns und von unserem gesamten System und unseren Körper.
00:11:18: Also diese beiden Systeme sind untrennbar voneinander.
00:11:21: Ich finde einfach, die KPI ist ein unfassbar wertvolles, relevantes Puzzleteil, um ergänzend zu klassischen medizinischen Herangehensweisen noch aus bestimmten Sichten vielleicht etwas zu betrachten, was man vorher noch nicht so mit eingezogen hat.
00:11:41: Es ist klar, es braucht einfach natürlich auch die richtige Gewichtung zwischen den reinen medizinischen Fakten und dann ergänzend beispielsweise immunologischen, ganzheitlichen Ansätzen, damit Patientinnen und Patienten zum Beispiel ihre chronischen Erkrankungen verbessern oder vielleicht sogar überwinden können.
00:12:04: Und genau diese Einsicht habe ich eben vor allem auch bekommen durch die vielen Gespräche mit meinen Patientinnen und Patienten.
00:12:11: Weil sie gehen zum Orthopäden und bekommen ihre orthopedischen Beschwerden behandelt.
00:12:16: Und sie gehen zum Gastroenterologen und erhalten eine Therapie für ihre Magen-Darm-Probleme.
00:12:21: Oder sie gehen zum Neurologen und bekommen ihre Nervenbeschwerden therapiert.
00:12:27: Aber am Ende fehlen immer noch vielleicht andere Puzzleteile, um die Krankheit wirklich zu verbessern oder sogar zu lösen.
00:12:36: Wenn ich eines definitiv jetzt schon in meinem jetzigen Studium gelernt habe, ist, dass unser Körper nicht aus einzelnen Systemen besteht.
00:12:45: Er ist ein Gesamtkonstrukt und ich finde genau hier sollte langjährig erforschtes und erprobtes Wissen mit den neusten modernen medizinischen Ansätzen verknüpft werden.
00:12:59: Ich finde unser Leben hat sich verändert, unsere Kultur, unsere Außen, unser Umfeld hat sich verändert.
00:13:05: Und deshalb müssen wir da natürlich auch immer weiter mitgehen in unseren ganzen medizinischen und therapeutischen Rangehensweisen.
00:13:13: Und genau deshalb habe ich mich für diesen Podcast entschieden, denn ich lerne einfach immer wieder so viele interessante und hilfreiche Fakten und Zusammenhänge und möchte sie hier gerne einfach mit ihr teilen.
00:13:26: Also ich möchte, dass ihr euch genauso über dieses Wissen freuen könnt und es im besten Falle für euch hier unter dem Alltag sogar anwenden könnt.
00:13:36: Und ihr könnt euch freuen auf Themen wie zum Beispiel Stress und Cortisol oder auch ernährungsmedizinische Themen, also welche Lebensmittel können wirklich als Medizin angesehen werden und warum.
00:13:49: Oder auch vor allem die Rolle von Entzündungen im Körper bei chronischen Erkrankungen.
00:13:56: generell entzündungsbiologische Themen, die für den Alltag wirklich sehr relevant sind oder auch, wie sehr wir uns durch unsere moderne Umwelt oft von unseren ursprünglichen überlebenswichtigen Mechanismen entfremden, also das heißt aus evolutionsmedizinischer Sicht, was hat sich in all der Zeit getan, was wir uns aber vielleicht nochmal bewusst machen können und wie es wichtig, dass du weißt, Du musst nicht mit allen Gesagten resonieren.
00:14:28: Das heißt, wir alle wachsen mit bestimmten Vorgaben, mit bestimmten Kenntnissen, mit bestimmten Glaubenssätzen auf und wir alle bekommen ein ganz unterschiedliches Bild, was bedeutet Gesundheit, was ist wirklich Medizin und wie man sich selbst helfen kann und ab wann man eben das Ganze die Verantwortung abgeben sollte.
00:14:52: Und jeder hat so seine eigenen Erfahrungen gemacht und jeder Körper ist anders.
00:14:57: und deshalb ist klar, wenn du irgendwas hörst hier in diesem Podcast und damit noch nicht so ganz übereinstimmst und man nicht so ganz sagt, das verstehe ich jetzt oder finde ich hört sich gut für mich an, dann ist es okay, weil niemand muss sich den Stress machen und plötzlich völlig neue Perspektiven sofort annehmen können.
00:15:18: Das ist mir ganz wichtig.
00:15:19: Man muss nicht in Selbstvorwürfe verfallen, immer wieder mit diesem Schweinehund anfangen und denken, dass man ihn irgendwie nicht besiegen kann und zum gar nicht, weil man wirklich schon mit bestimmten Erkrankungen zu kämpfen hat.
00:15:33: Ich finde es viel wichtiger, dass man sich erst mal die Zeit und den Raum gibt, überhaupt zu verstehen, warum man sich wie verhält und vielleicht bestimmte Verhaltensmaßnahmen, Ernährungsweisen und so weiter integriert hat im Leben.
00:15:48: Und dann Schritt für Schritt Wege findet, sich wieder besser zu fühlen, vielleicht gesündere Routinen aufzubauen.
00:15:55: Und dann eben mit dem Wissen im Hintergrund, wofür das Ganze dient, warum dieser Aufwand sich am Ende vielleicht gesundheitlich wirklich lohnt.
00:16:05: Und natürlich werde ich euch zu allem, was ich hier sage und was ich euch erzähle und mit euch teile, immer die Quellenangaben vermerken, falls ihr das Ganze gesagt, der auch nochmal prüfen oder nachlesen wollt.
00:16:17: oder herausfinden wollte, wie man überhaupt zu diesem Ergebnis kam, wie das Ganze gemessen wurde und so weiter.
00:16:24: Ich wünsche mir auf jeden Fall, dass dieser Podcast für euch im Alltag einfach eine kleine wohltunde Gesundheitssession darstellt.
00:16:32: Das heißt, dass ihr vielleicht hier und da einfach ein Thema mitbekommt, das auch für euch relevant ist und euch vielleicht dabei hilft, zum einen euch selbst besser zu verstehen.
00:16:44: und noch besser und selbstbestimmter für euch gesundheitlich sorgen zu können.
00:16:49: Vielen Dank auf jeden Fall schon mal fürs Reinhören.
00:16:52: Ich hoffe sehr, ihr freut euch genauso wie ich auf die kommenden Folgen und würde sagen bis dahin.
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